FATA MORGANA
Cyrus Ashrafi, Quadrosound-Installation; Josephin Böttger, Videoinstallation; Lisa Bolz, Textilinstallation; Alejandro Soto, Malerei; Thorsten Tenberken, Installation
Der Begriff „Fata Morgana“ bezeichnet optische Täuschungen, visuell wahrgenommene Verzerrungen natürlicher Landschaften. Bevor sich die Wissenschaft der Erklärung dieses Phänomens annahm, kleideten diverse Kulturen dasselbe in vielfältige Mythen und Legenden ein. Die teilnehmenden Künstler*innen widmen sich dem Thema der Wahrnehmung auf unterschiedliche Weise und richten dabei ihre individuelle Perspektive auf die allgemeine Idee des Begriffs „Fata Morgana“.
Eröffnung: 13.03., 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 14.-22.03.
Öffnungszeiten: Samstag-Sonntag 14-20 Uhr
Extras:
22.03., 16 Uhr: DAYS OF DELAY – Quadro-Ambientkonzert
Weitere Infos: https://frappant.org/