fux_eg_2016

Wie unterstützen?

Die Genossenschaft fux eG ist seit Februar 2015 Eigentümerin der eindrucksvollen Backsteinburg in Hamburg Altona. Sie finden das gut und wollen die Entwicklung des Projektes unterstützen? Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um zu schauen, wo ein wenig Geld auf der hohen Kante liegt, das in der Genossenschaft und dem denkmalgeschützten Gebäude gut angelegt ist.

Es gibt zwei Möglichkeiten, sich an dem Projekt finanziell zu beteiligen:
1. Sie investieren solidarisch und werden Teil der Genossenschaft.
2. Sie leihen der Genossenschaft Geld.

Wenn Sie Interesse daran haben, in die fux eG zu investieren, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme unter Tel. 040 – 22 86 18 22 (Mo-Do, 10-15 Uhr) oder per E-Mail an verwaltung@fux-eg.org.

Außerdem können Sie mit einer Spende die Arbeit des Vereins „Ehemalige Viktoria-Kaserne e.V.“ unterstützen, so wie es bereits die Reemtsma-Stiftung und die Zeit-Stiftung gemacht haben. Der gemeinnützige Verein fördert die denkmal-, umweltgerechte- und barrierearme Sanierung des Denkmals Viktoria-Kaserne und kann Spendenbescheinigungen ausstellen. Kontakt zum Verein via Email siehe hier.

Warum brauchen wir überhaupt Förder*innen, private Darlehen und Mäzen*innen?

Grundsätzlich ist es so: Je preiswerter wir den Kauf, die Sanierung und den Umbau der Ex-Kaserne finanzieren können, desto günstiger können wir auch die Mieten gestalten. Und da es um Räume für Künstler*innen, Gestalter*innen, kleine Gewerbe, lokale und soziale Projekte und um niedrigschwellige Veranstaltungs- und Projekträume geht, ist die Bezahlbarkeit für unsere Nutzer*innen und Gäste ein entscheidender Faktor. Dies ist wichtig, weil auch Altona wie alle anderen zentralen Stadtteile Hamburgs von Gentrifizierung bedroht ist.

Wir haben Gebäude und Grundstück für 1,85 Mio € von der Stadt Hamburg gekauft. Kauf, Sanierung, Modernisierung sowie Um- und Neubauten werden durch  Eigenmittel – die Genossenschaftseinlagen – und Bankkredite sowie private Darlehen finanziert. Außerdem unterstützen uns Stiftungen – etwa die Deutsche Stiftung Denkmalschutz – sowie öffentliche Förderungen.

Unter anderem erhalten wir aus Sondermitteln des Bundes für „Kulturdenkmäler von nationaler Bedeutung“ 600.000 EUR für die Sanierung unserer Fassade, die als Komplementärmittel von der Stadt Hamburg noch mal zu gleichen Teilen gefördert werden. Auch von staatlicher und städtischer Seite bekommen wir damit eine Förderung, die uns hilft, die historische Kaserne denkmalgerecht zu sanieren.